Weltweit ein standardisiertes System

Mit KNX setzen Bauherren auf ein einheitliches System und einen Standard. Dank diesem Standard sind Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander kompatibel und können problemlos kombiniert werden.

Die Technologie, die sich seit über 20 Jahren bewährt und auch für die Zukunft bestens gerüstet ist, kann die Wünsche an das so genannte Intelligente Wohnen heute und morgen optimal erfüllen.

Einsatzgebiete von KNX

KNX ermöglicht die Vernetzung aller Komponenten der Haus- und Gebäudesystemtechnik von der Beleuchtung über die Heizung bis zur Alarmanlage und bietet sowohl im Zweckbau als auch im Wohnbau ein erhebliches Plus an Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. 

KNX arbeitet gewerkeübergreifend im Wohn- und Zweckbau

KNX steuert gewerkeübergreifend zum Beispiel Heizung, Beleuchtung, Jalousien, Belüftung, Multimedia-Anlagen und Sicherheitstechnik. Dadurch entsteht ein System, das wirtschaftlich arbeitet und den individuellen Bedürfnissen der Menschen entgegenkommt. Durch diese Möglichkeit der Vernetzung sind Funktionen – auch in Zukunft – realisierbar, die bisher nur mit hohem technischem Aufwand oder auch gar nicht zu verwirklichen waren.

Stellen Sie sich vor: Durch Umdrehen des Haustürschlüssels oder mit einem Schalter neben der Tür schalten Sie einfach beim Verlassen der Wohnung abschaltbare Steckdosen, das vergessene Kellerlicht oder die Herdplatte aus. Sie sehen schon anhand dieser Beispiele, welche Möglichkeiten in KNX stecken: massgeschneiderter Wohnkomfort, erhöhte Sicherheit und optimale Wirtschaftlichkeit. Die umfassende internationale Anerkennung des KNX Standards bietet sowohl Architekten als auch Bauherren und Investoren ein Höchstmass an Sicherheit, wenn sie sich für den Einsatz von KNX Produkten entscheiden.

 

KNX Gebäudesystemtechnik

KNX wurde als System entwickelt, das für alle wichtigen Aufgaben in der Gebäudetechnik eingesetzt werden kann. Damit können die einzelnen Anlagenteile, die so genannten Gewerke wie Heizung, Lüftung, Beleuchtung, Alarmanlage usw. gemeinsam ("integral") geplant und ausgeführt werden. Jeder Hersteller hält sich an die definierte Norm, so dass sich alle Geräte gegenseitig verstehen und miteinander vernetzt werden können.

Dies vereinfacht die Planung und Ausführung und ermöglicht ohne Zusatzaufwand eine viel höhere Funktionalität und mehr Komfort. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich alle führenden Hersteller für Gebäudesystemtechnik in Europa zur KNX Association zusammengeschlossen und KNX durch Schulung der Installateure breit verankert.

Das KNX System besteht aus Sensoren, Aktoren und der Busleitung. Die Sensoren (z.B. Thermost, Taster, Windmesser) erzeugen Befehle in Form von Telegrammen. Die Aktoren (z.B. Schaltrelais für Licht, Jalousien) setzen die empfangenen Telegramme in Aktionen um. Die Busleitung verbindet alle Sensoren und Aktoren für den Telegrammverkehr miteinander, so dass nicht jedes Anlagenteil mit jedem vernetzt werden muss. Der Verkabelungsaufwand reduziert sich stark.
Eine Zentrale ist nicht nötig. Jedes Gerät enthält einen eigenen Mikroprozessor. Durch die Parametrierung, die jederzeit veränderbar ist, lernt das Gerät, was es zu tun hat. Dadurch ist KNX sehr flexibel und jederzeit an neue Bedürfnisse anpassbar.

Konventionelle, nicht vernetzte Gebäudetechnik

In der herkömmlichen Gebäudetechnik werden die einzelnen Gewerke  (Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Alarmanlage usw.) separat geplant und mit verschiedenen Systemen ausgeführt. Dies ist heute nicht mehr Stand der Technik.

Mit steigender Funktionalität und Komfort wird diese konventionelle Gebäudetechnik aufwändig, unübersichtlich und teuer, weil jedes Produkt mit jedem verbunden werden muss. Eine Verbindung zwischen den Gewerken, z.B. für eine gemeinsame Bedienung, ist deshalb nur mit hohem technischem Aufwand möglich.

Quelle: www.knx.de

Vorteile von KNX

Broschüren

         KNX Lösungen

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         KNX Broschüre

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